Chris Art & Travel


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Westen

Bretagne



Tour 3:

Von Camaret-sur-Mer nach Port Aven:



Die Route führt von Camaret zunächst zum Menez-Hom und weiter über Ploéven ins malerische Dorf Locronan. Von hier westwärts zum beeindruckenden Pointe du Raz. Von hier über Plozévet entlang der Küste bis zum Pointe de Penmarch. Dann über Loctudy und Bénodet ins pittoreske Künstlerdorf Pont Aven.


  • Vom 330 m hohen baumlosen Menez-Hom hat man einen herrlichen Rundblick auf die Landschaft und die entfernte Küste. Von hier kann man Paraglidern zuschauen.
  • Der malerische Ort Locronon ist ein romantisches Städtchen, indem das mittelalterliche Flair noch erhalten ist. Hier kann man durch die beschaulichen mit Steinen geplasterten Gassen schlendern, in Souvenirgeschäften und Galerien einkaufen oder in einem historischen Restaurant speisen. Einige bezeichnen Locronon als das Rothenburg der Bretagne. Herzstück des Ortes ist die Kirche St. Ronan und die Kapelle du Penity mit dem Vorplatz Grand Place. Das vielbesuchte Städtchen war einst eine Hochburg der Leinenweberei, die Wohlstand in den Ort brachte. Die Geschichte wird im Heimatmuseum in der Touristeninformation erläutert (BILDER OBEN).
  • Das beeindruckende Pointe de Raz ist das meistbesuchte Kap in der Bretagne. Die zerklüftete Küste und schroffen Felsen sind bei Sturm von hohen Wellen eingerahmt. Ein Besucherzentrum liegt unweit des Eingangs. Bei einer Diashow kann man sich über alles informieren und findet Cafes und Souvenirläden. Von hier verkehrt auch ein Pendelbus zum Kap, das aus Naturschutzgründen nicht mit dem Auto erreichbar ist. Man kann auch zu Fuß gehen, was ca. 15 Minuten dauert. Auf der Aussichtsplattform angekommen eröffnet sich ein faszinierender Blick über die wilde Küste, auf den Leuchtturm und die Isle de Sein. Dieser Küstenabschnitt gehört bei Seefahrern zu einer der gefährlichsten zu umrundenden Kaps Europas. Neben dem gebührenpflichtigen Parkplatz befindet sich ein Wohnmobilstellplatz (BILD 1, 2, 3).
  • Traumhaft ist das nordöstlich gelegene Kap Pointe du Van. Die kleine Kapelle St-They steht unweit der Küste. Die Kapelle ist einmal im Jahr Ziel einer feierlichen Prozession der Wallfahrer. 200 m entfernt steht ein Brunnenhaus einer heiligen Quelle. In der Nähe liegt eine schöne Sandbucht. Viele Geschichten und Sagen über Schiffbrüchige und deren Ladung werden hier erzählt. Die Einheimischten machten einst mit Strandgut ein gutes Geschäft. (BILD 4, 5, 6).
  • Das kleine Hafenstädtchen Audierne liegt an der Mündung des Goyen. Die Stadt ist für ihre Langusten bekannt. Ansehnlich sind auch einige Stadthäuser am Hafen (BILD 7).


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Über Ploéven führt die Fahrt über die Küstenstraße vorbei an einigen kleinen Stränden, einigen Menhiren und anderen Sehenswürdikgeiten zur Halbinsel Penmarch.


  • Der ausgedehnte schöne Strand an den weiten Buchten am Pointe de la Torche ist bei Wellenreitern in ganz Europa bekannt. Es herrscht jedoch Badeverbot da die Strömung hier sehr stark ist. (BILD 1)
  • Weiter südlich liegt der Fischeihafen von St-Guénole. Der Ort wirkt wenig attraktiv. Vom einfachen Wohnmobilstellplatz kann man jedoch einen schönen Spaziergang an die nördlich gelegene weite Bucht machen.
  • Beschaulicher ist es am kleinen Hafen Port de St-Pierre, am südlichen Ende der Straße am Pointe de Penmarch. (BILD 2 + 3)
  • Hier findet man den markanten Phare d'Eckmühl. Der aus dem 19. Jhr stammende Leuchtturm ist 65 m hoch und kann bestiegen werden. Von oben soll man einen schönen Blick haben. (BILD 4)
  • Neben dem Leuchtturm steht ein sehr kleines Seefahrtsmuseum mit einem historischen Seenotrettungsboot aus dem Jahr 1901. In dem kleinen Museum wird die Geschichte um die tragischen Seeunglücke und lebensgefährlichen Rettungsaktionen wieder lebendig.


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Die Route führt zunächst östlich vorbei an kleinen schön gelegenen Fischerdörfern, vorbei an interessanten Küsten und durch sattes Grün nach Concarneau. Dann südlich an die Küste zum Pointe de Trévignon und weiter nach Port Manech.

  • Von der Halbinsel Penmarch geht es nordöstlich vorbei an wunderschönen kleinen Hafenstädten, beeindruckend gelegenen Yachthäfen, interessanten Wasserwegen, und vorbei an einigen Herrenhäusern und Schlössern und anderen Sehenswürdigkeiten (BILD 1).
  • In der großen Hafenstadt Concarneau ist vorrangig die La Ville Close sehenswert. Die Altstadt auf der Insel, die einst von Mönchen als Abtei gegründet wurde ist heute das große Touristenmagnet. Die Befestigungsmauern stammen ursprünglich aus dem 13. und 14. Jhr. und wurden später verbessert. Heute kann man hier Souvenirs kaufen und in einer der vielen Restaurants speisen.
  • Weiter geht die Fahrt hinunter zum Kap Pointe de Trévignon. Südlich findet man kleine Felsenbuchten und einen beschaulichen Wohnmobilstellplatz am kleinen Strand (BILD 3 + 4).
  • An der romantischen Mündung des Flusses Aven in Port Manech kann man einen schönen Spaziergang machen. Hier findet man einen kleinen Strand mit Restaurant, viele Boote und einen Leuchtturm (BILD 2).


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Sehenswert in Pont Aven
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Die bezaubernd romantische Künstlerstadt ist das Highlight dieser Route. (BILDER UNTEN)
Sie ist geprägt von Paul Gauguin, der hier eine Malschule hatte.


  • So sieht man auch heute noch zahlreiche Künstler am Ufer entlang des schmalen Hafenbeckens beim Malen.
  • Zu Zeiten Gauguins im 19. Jhr. prägte neben der Künstlerkolonie auch der lebhafte Hafen, und Wochenmärkte, Gaststätten und Kneipen die Stadt.
  • In der Touristeninformation und Stadtmuseum, kann man sich über die Sehenswürdigkeiten und die Geschichte informieren.
  • Geprägt ist die Stadt durch den beschaulichen Fluss Aven der durch den Ort fließt.
  • Es lohnt sich mit Muse durch die Stadt zu schlendern, vorbei an kleinen Geschäften und historischen Häusern bis hinunter zum kleinen Hafen.
  • Es gibt mehrere schöne Brücken und unterschiedliche idyllische kleine Spazierwege, die entlang des Flusses führen.
  • An den Ufern kann man alte Mühlenräder fotografieren.
  • Eine der beliebtesten Restaurant befindet sich in der historischen alten Mühle 'Le Moulin de Rosmadec'.
  • Es finden sich weitere Sehenswürdigkeiten.


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