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Süden

Bretagne



Tour 4:

Von Port Aven über Quiberon nach Josselin:



Die Route führt von Port Aven zunächst nördlich vorbei an Lorient und südlich nach Port Louis. Von hier über Erdeven auf die schöne Halbinsel Quiberon. Dann an den Golfe de Morbihan und über Carnac, Locmariaquer und Auray weiter nach Norden ins malerische Josselin.



  • Im Fischerort Port-Louis soll besonders die im 17. Jhr gebaute imposante Zitadelle mit Blick auf die Flussmündung und die Stadt interessant sein.
  • Im Hafenstädtchen Etel findet man einen Meeresarm mit mehreren Buchten. In der Nähe kann man noch Reste einer Gezeitenmühle anschauen.
  • Die traumhaften Dünen Strände bei Erdeven laden zum Spaziergehen und Verweilen ein. (BILD 1, 2, 3)
  • Weitere Sehenswürdikgeiten entlang der Route sind u.a. schöne Kirchen, Schlösser, Museen und pittoreske bretonische Häuser.



Sehenswert auf der Halbinsel Quiberon:

Die schöne Halbinsel bietet traumhafte Strände, eine zerklüftete Westküste und malerische kleine Sandbuchten (BILDER OBEN).


  • Die Fahrt auf die 10 km lange Insel erfolgt über eine nur 20 m breite Landenge. Bereits von Weitem erkennt man das im 19. Jhr. gebaute Fort.
  • An der Ostküste, der großen Bucht Baie de Quiberon, liegen eine Vielzahl an weiten Stränden, die bei Ebbe die Fischerboote ins trockene heben. Sie ist beliebt bei Kitern und Seglern (BILD 4).
  • An der Westküste findet man traumhafte Sandbuchten, mit türkisem Wasser, die zum Sonnenbad einladen. Vor dem Baden wird jedoch gewarnt.
  • TIPP: Eine beeindruckende Fahrt beginnt in Kerhostin, wo man westwärts nach Portivy abbiegt. Die traumhafte Fahrt führt vorbei an schönen Felsbuchten, entlang der Cote Sauvage, vorbei an fantastischen zerklüfteten Klippen durch wilde Heidelandschaft. Besonders reizvoll sind die Klippen am Pointe du Percho, Von hier hat man einen schönen Fernblick auf die Küste und das Meer. Ein schöner Wanderweg führt hier entlang.
  • Die beliebte Ferieninsel bietet eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur, mit vielen Ferienhäusern, Restaurants und Freizeiteinrichtungen.
  • Die Halbinsel gilt auch als Luft- und Thermalkurort, mit einem modernem Thalassotherapiezentrum.


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  • Entlang dieser Route sieht man eine Vielzahl an mystischen Menhiren und Dolmen. Die Steine wurden vor 5000 bis 6000 Jahren aufgestellt schätzen Archäologen. Sie sind Zeugen einer unentschlüsselten ausgestorbenen Kultur. Dolmen sind Grabkammern die aus Steinen zusammengefügt wurden. Menhire sind unbearbeitete große Steine wie Monolithe oder Hinkelsteine. Es wurden Steine bis zu 12 m hoch und Tonnen schwer gefunden. In den meisten Touristenbüros kann man sich über die Orte wo man Menhire und Dolmen findet und ihre Geschichte informieren (BILD 2).
  • Die traumhafte Küstenlandschaft des Golfe de Morbihan (BILD 3) ist einzigartig. Viele kleine bewaldete Inseln in einem Meer. Bei Flut kann man hier den Seglern zuschauen.
  • Um Carnac findet man besonders viele Dolmen und Menhire. In dem Seebad Carnac gibt es weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.b. seinen langen Sandstrand.
  • Der schöne Ort Locmariaquer liegt auf eine Landzunge an einer traumhaft abwechslungsreichen Küste. Im sehenswerten Ort liegt der bisher schwerste in der Bretage gefundene Menhir. Er wiegt 350 Tonnen. Man findet ihn südlich des Informationszentrum. Neben Carnac ist die Halbinsel die bedeutenste Fundstelle alter Steinzeugen. Aus der Halbinsel gibt es einige schöne Strände und Wanderwege. An der Landspitze am südlichen Ende sieht man die Madonna der guten Heimkehr, von hier hat man einen schönen Blick auf den Golfe de Morbihan (BILD 4).
  • Weitere schöne Orte wie z.b. das historische Städtchen Auray und Vannes mit seiner historischen Innenstadt sollen sehr sehenswert sein.


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Sehenswert in Josselin:

Josselin ist ein beeindruckendes romantisches Städtchen, was seine Besucher in seinen Bann zieht. (BILDER UNTEN)

  • Highlight des Ortes ist das imposante Schloß der Rohans am Fluß Oust. Das Schloss der Rohans hat eine 1000-jährige Geschichte und beeindruckt durch seine Türme und eindrucksvollen mittelalterlichen Burgcharakter. Die Nordostfassade ist im Renaissancestil und reicher verziert. Der Eingang zum Schloß liegt oben südlich der Kirche. Im Schloss kann man die im 19. Jhr restaurierten Räumlichkeiten besichtigen und erfährt viel über die bewegende Geschichte.
  • Die Touristeninformation ist nahe des Schlosseingangs in einem alten Fachwerkhaus untergebracht.
  • Im malerischen Stadtzentrum findet man sehr pittoreske alte Fachwerkhäuser und erlebt einen Hauch von Mittelalter.
  • Mit dem Bau der Basilika Notre-Dam-du-Roncier wurde bereits im 11. Jhr begonnen. Nach kriegerischer Zerstörung wurde sie wieder aufgebaut und später mehrfach verändert.
  • Am Place de Notre Dam, vor der Kirche kann man gemütlich in einem der Straßencafes Essen oder in einem der schönen Souvenirläden einkaufen.
  • Am idyllischen Fluss Oust, der hier teil des Nantes-Brest Kanal ist, liegen malerische Boote und man kann schön Spazierengehen.
  • In der Stadt findet man einen netten Wohnmobilstellplatz, in Gehweite zum Stadtzentrum.


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