Chris Art & Travel


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Nordwesten

Bretagne



Tour 2:

Von Plouescat nach Camaret-sur-Mer:



Die Route führt von Plouescat zunächst westlich entlang wunderschöner Felsenküste und interessanter Sandbuchten bis nach St. Mathieu. Von hier über Brest ins Inland in die Pfarrbezirke und nach Huelgoat. Von Huelgoat über La Faou wieder an die Küste nach Crozon und zum beeindruckenden Camaret-Sur-Mer.


Sehenswert auf dem Weg nach Camaret
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  • Ein besonderes HIGHLIGHT dieser Route sind die wunderschönen Strände des kleinen Seebads Brignogan-Plage. Neben einer fantastischen Küstenlandschaft, die zum Spazierengehen einlädt, findet man einen kleinen Leuchtturm. Die bizarren großen Steine mit türkis blauem Meer bieten viele ausgefallene Fotomotive. (BILD OBEN RECHTS)
  • Nach einer längeren Fahrt durchs Inland lohnt ein Abstecher in den kleinen Hafen von Lilia mit schöner Felsenküste. In der Ferne erblickt man kleine Inseln und den stattlichen Leuchtturm Phare de I'lle Vierge der mit 82 m höchste Leuchtturm in der Bretagne.
  • Dann überquert man den beeindruckenden Fjordähnliche Aber Benoit, der sich weit ins Land schlengelt. (BILD 1)
  • Die ausgesprochen verschlungene Landschaftszenerie um Lampaul-Ploudalmezeou ist ebenso sehenswert. In der Nähe liegt auch ein Dünengebiet.
  • Von hier empfiehlt sich die Fahrt entlang der kleinen schönen Küstenstraße entlang der schroffen Steilküste.
  • Die Legende um den heiligen Samson wird in der Seemannskapelle St.Samson lebendig. Früher stand hier ein Mehir, der der Sage nach heilende Wirkung hatte. (BILD OBEN MITTE)
  • Nach dem man den Pointe de Landunevez passiert hat erreicht man Lanildut.
  • Der kleine Küstenort Lampaul-Plouarzel liegt idyllisch an der wilden Westküste. Der Wohnmobilstellplatz ist ideal gelegen und empfehlenswert und bietet einen herrlichen Blick aufs Meer. Mehrere Spaziergänge bieten sich an. (BILD 2)
  • Über schöne Dörfer vorbei an Blumenfeldern und herrlicher Küstenlandschaft geht es dann zum nächsten Highlight zum Kap Pointe de St.Mathieu. Der schöne Leuchtturm liegt an einer malerischen schroffen Felsenlandschaft mit kleinen Buchten und türkisem Wasser (BILD 3). Neben dem Leuchtturm steht eine eindrucksvolle Ruine einer von Benetektinermönchen errichteten Abtei und daneben ein Signalturm. Nach einem kleinen Fussweg erreicht man den schönen Aussichtspunkt.
  • Es finden sich weitere Sehenswürdigkeiten entlang dieses Routenabschnitts.


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  • Von St. Mathieu geht es nach Osten und über einen lohnenden Abstecher zum Leuchtturm Petit Minou an einer weiten Strandbucht weiter nach Brest.
  • Brest ist schon seit Jahrhunderten eine der wichtigsten Hafenstädte des Landes und bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Vom alten Brest ist durch den 2. Weltkrieg nur wenig geblieben. Zu sehen ist noch die alte Hafenfestung Chateau, die heute u.a. ein Marine Museum beherbergt. Brest ist auch die Marinebasis eines teils der französischen Atlantikflotte. Unweit des großen Yachthafens, östlich des Zentrum liegt das berühmte Meeresforschungszentrum Seeaquarium Océanopolis. Der futoristische Bau verfügt u.a. über das größte Aquarium Europas. Der einfache Parkplatz des Oceanopolis dient auch als Wohnmobilübernachtungsplatz. Von hier kann man gemütlich am Wasser entlang zum Yachthafen schlendern.
  • Alternativ kann man hier in die Pfarrbezirke ins Landesinnere fahren. Die bretonischen 'Enclos' sind die einzigen in ganz Frankreich. Beispiel für einen schönen umschlossenen Kirchhof mit Sakralkunst ist Guimiliau, wo man mitten im Ort einen umfriedeten Pfarrbezirk mit Kalvarienberg bestaunen kann. Der kleine malerische Ort wird von vielen Touristen besucht. (BILD 1 + 2)
  • Die Fahrt geht nun ins südlich gelegene Huelgoat. Der Ort liegt an einem See inmitten einer Berg- und Waldlandschaft des Parc Regional d'Armorique. Sehenswürdigkeiten in Huelgoat sind die Kapelle im netten Ortskern, die alte Mühle Moulin du Chaos, die unheimliche Grotte du Diable, der zitternde Felsen und Anderes. In Huelgoat werden Sagen lebendig. Auf markierten Wanderwegen kann man auf den Spuren von Tristan und Isolde und Artus durch den mystischen Wald gehen. Vorbei an Wildbächen und bizarren magischen Steinen. Ein schöner Wohnmobilstellplatz liegt direkt am See (BILD 3 + 4).


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Die Fahrt geht von Huelgoat nach La Faou und weiter über die imposante Hängebrücke Pont de Térenez über die lange Mündung des Aulne auf die Halbinsel Crozon.


Sehenswert auf der Halbinsel Crozon:
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Die traumhafte Natur und fantastische Küstenlandschaft auf der Halbinsel gehört zu den schönsten in der Bretagne. Empfehlenswert ist es sich für die Erkundung viel Zeit zu nehmen.

  • Herrlich sind die Strände an der Bucht Anse de Dinan (BILD 1). Von hier hat man einen schönen Fernblick auf den Felsbogen der vorgelagerten Klippe Chateau de Dinan. Eine amüsante keltische Erzählung besagt das einst ein räuberischer Riese hier lebte, der die Bauern ärgerte, die sich dann wehrten.
  • Der kleine Fischereihafen von Camaret-sur-mer ist sehr beschaulich (BILD 2). Das Seebad hat eine alte Seefahrergeschichte, wie man aus dem 1670 erbauten Festungsturm Chateau Vauban erkennt. Zudem findet man im Ort neben kleinen Geschäften und Restaurants auch die Kapelle Notre-Dame-de-Rocamadour.
  • Ein besonderes Highlight ist die traumhafte Fahrt nach Südosten zum Pointe de Penhir. Die imposanten Klippen bieten einen fantastischen Rundblick. Ein Denkmal errinnert an die gefallenen Bretonen in den Weltkriegen. Das Kap mit seiner tief und steil ins Meer abfallenden Steilküste ist sehr pittoresk (BILD 3 + 4).
  • Der idyllische Seebad Morgat ist ein weiteres nettes kleines Hafenstädtchen. Es liegt in einer geschützten Bucht mit schönem Sandstrand. Südlich von Morgat liegen die Grotten Grandes Grottes und am Ende der Landzunge das windige Kap de la Chèvre.
  • Ein weiteres Kap, ist das beeindruckende Kap Pointe de Dinan.
  • Bitte beachten sie, das an einigen Stränden, das Baden durch extreme Strömungen gefährlich sein kann.


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Südlich des Ortes Camaret (ca. 1,5 km) liegt nahe der Westküste ein besonders reizvoll gelegener Wohnmobilstellplatz (BILDER UNTEN).

  • Von hier kann man zur herrlichen Bucht und hinunter an einen traumhaften Strand mit türkisem Wasser gehen.
  • In der Ferne sieht man einen Leuchtturm auf einem Felsvorsprung.
  • Fantastisch ist auch der Sonnenuntergang.
  • Vor dem Stellplatz kann man einige Menhire und eine Ruine eines Herrenhauses begutachten.


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