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Killarney to Dingle

Irland




Von Killarney über den Ring of Kerry und Dingle nach Castlegregory


Von Killarney fährt man zurück an die Kenmare River Küste und über Sneem und Waterville nach Cahirciveen. Weiter von Cahirciveen über Kells nach Glenbeigh und weiter nach Killorglin. Von hier über Castlemaine auf die Halbinsel Dingle. Zunächst über den Badeort Inch und Annascaul bis nach Dingle. Von Dingle sollte man unbedingt die Rundfahrt ‚Slea Head Drive’ machen. Von Dingle geht es weiter über den Connor Pass nach Castlegregory.

Man sollte sich für die Erkundung des Ring of Kerrys und der Dingle-Halbinsel mindestens 3-4 Tage Zeit nehmen.



K


Sehenswert in Killarney:

Mit seinem Seendistrikt und seiner touristischen Infrastruktur ist der Ort Killarney der Mittelpunkt des Naturparadieses Ring-of-Kerry. In den Sommerferien gehört der Ort zu den meistbesuchten Städten des Landes. Die Schönheit entdeckt man in der unverwechselbaren Landschaft rund um die Ortschaft.


  • Eine Landschaft die Schriftsteller und Künstler inspiriert.
  • Drei Seen gehören zu den berühmten ‚Lakes of Killarney’, der Lough Leane, der Lough Guitane und der Muckross Lake.
  • Eine Attraktion der Stadt sind die Pferdekutschen, die sogenannten ‚Jaunting Cars’. Die Kutscher zeigen auf einer Rundfahrt die nahe Umgebung.
  • Das Muckross House wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts von einem schottischen Architekten für die Familie Herbert, unweit des Muckross Lake gebaut. Das 65 Zimmer große elisabethanische Haus ist heute Teil des schönen weitläufigen Nationalpark, der zu langen idyllischen Spaziergängen einlädt. Im Sommer kann man hier Azaleen und Rhododendren betrachten.
  • Der Killarney National Park, mit seiner schönen grünen Vegetation, Eibenwäldern und Seen sowie vielen anderen Attraktionen, wird zu einem unvergesslichen Erlebnis mit vielen Fotomotiven.
  • 7 km südich der Stadt unweit der N71 lohnt sich ein Stopp am 18 m hohen Torc-Waterfall. Vom Parkplatz führt ein 200 m langer Weg hinauf zu den kleinen Wasserfällen. Es gibt einen schönen Eindruck von der wilden Natur der Region und man hat einen schönen Blick auf die Seen und die Killarney Region.
  • Reisende, die die Annehmlichkeiten einer Stadt genießen möchten, wie z.B. mehrere Einkaufsmöglichkeiten und eine Auswahl an Restaurants und Pubs, werden in Killarney eine große Anzahl an B&Bs und Hotels aller Kategorien finden, die unter anderem in stilvollen Stadthäusern untergebracht sind.
  • Wanderer finden rund um Killarney eine Vielzahl an beeindruckenden Routen. Eine der bekanntesten und interessantesten ist der Gap of Dunloe. Weitere ‚Nature Trails’, bieten sich an wie z.B. der Mossy Woods, der am Muckross See entlang führt.






Sehenswert am Ring of Kerry :


Der Ring of Kerry ist wohl die bekannteste Touristenstraße Irlands. Die 180 km lange Route führt um die Iveragh-Halbinsel, vorbei an einzigartiger Küste. Sie bietet ein unverwechselbares Panorama und entzückt durch seine landschaftliche Vielfalt und charmante Dörfer.



  • Die Vegetation in Parknasilla macht deutlich, welch ein herrliches Klima hier herrscht.
  • Die Ortschaft Sneem , the ‚Tidiest Town’, erfreut durch seine kleinen Gaststätten und sein bizarr anmutendes, schroffes felsiges Flussbett, das durch den Ort führt.
  • Bei Castlecove führt eine 4 km Straße zum Ringfort Staigue. Das 2500 Jahre alte Fort aus kunstvollen aufgeschichteten Steinen gehört zu den besterhaltesten Ringforts Irlands. Von hier soll man einen schönen Blick auf den Kenmare River und die umliegende hügelige Landschaft haben.
  • Die Stadt Waterville liegt am Süßwassersee Lough Currane und am Meer und ist bei Anglern und Wanderern sehr beliebt.
  • Zwischen Sneem und Waterville birgt die Küste beeindruckende zerklüftete bewachsene Felsen, bizarre Sandbuchten, weite Sandstrände und schöne Ausblicke auf den Atlantik. Mehrere Aussichtspunkte bieten schöne Fotomotive.
  • Die Straßen sind gesäumt von Rhododendronhecken, Steinmauern und Büschen.
  • Empfehlung: Wer den Ring of Kerry bereist, sollte nicht die Hauptsaison wählen, da die engen Straßen dann viel befahren sind.



Sehenswert in Cahirciveen:


Die Marktstadt Cahirciveen ist der Geburtsort des irischen Staatsmannes Daniel O’Connell.


  • Eine Attraktion ist das Heritage Center ‚The old Barracks’ im alten schlossähnlichen Polizei-Gebäude. Verschiedene Ausstellungen in diesem Heimatmuseum informieren über unterschiedliche Themen.
  • Die Landschaft rund um Cahirciveen ist entzückend. Das flache weite Tal des gewundenen breiten Flusses Ferth und die nahen schönen Strände sind wirr in die Hügellandschaft eingebettet. Mit einwenig Glück erlebt man hier schöne Sonnenuntergänge. (BILD OBEN RECHTS)
  • Von der Ortschaft Portmagee führt eine Brücke auf die lohnende Insel Valentia Island, mit seinen weiten Ebenen, tropischen Pflanzen und Brombeersträuchern. Von hier kann man Angel- und Tauchtouren unternehmen.



Sehenswert auf der Fahrt nach Dingle:

  • Die Straße von Cahirciveen nach Glenbeigh verläuft zunächst durch leichtes Gebirge bis man die Dingle Bay erreicht. Hier bieten sich verschiedene schöne Panoramablicke auf die schöne weite Bay und das Umland.
  • Das Städchen Glenbeigh ist ein kleiner Ort eingebettet in hügelige Landschaft. Die ländliche Umgebung hat viel Charme und bietet viele Attraktionen für einen aktiven Urlaub. Ein idealer Ort um von hier die Dingle- und Ivernagh-Halbinsel zu erkunden. Auf dem Weg nach Killorglin kommt man vorbei am bizarren Caragh Flußtal, umgeben von einer natürlichen grünen Hügellandschaft.
  • Der Ort Killorglin ist ein geschäftiges kleines Marktstädtchen mit mehreren Einkaufsmöglichkeiten.




Sehenswert auf der Dingle-Halbinsel:

Die Halbinsel besitzt eine Vielzahl an Naturschönheiten, wie bizarren Steilküsten, seichten Stränden und wogendem Bergmassiv, eine Region die einen verzaubert. Die atemberaubende Landschaft der Dingle-Halbinsel diente schon oft als Filmkulisse. (BILD OBEN MITTE)

  • Der Panoramawanderweg‚ der 'Dingle Way’, führt 150 km um die Insel. Der Ort Inch ist vor allem für seinen atemberaubenden Dünenstrand berühmt, der als schmale Landzunge in die Dingle Bay ragt. Der Strand bietet sich ideal für ein Picknick an, man sollte jedoch vorab, z.B. in Killorglin Lebensmittel einkaufen. Vom Strand hat man einen schönen Blick auf beide Halbinseln, Inveragh und Dingle.
  • Die Fahrt von Inch nach Dingle führt vorbei an schönen natürlichen schroffen Küstenabschnitten mit Traumstränden, durch eine weitgeschwungene Hügellandschaft, vorbei an mit flachen Büschen und Steinen umzäunten Schafswiesen, auf einer von Fuchsienhecken gesäumten schmalen Straße.
  • Die Stadt Dingle ist die Hauptstadt der Halbinsel. Das kleine Marktstädtchen bietet gute Fischrestaurants, ein Aquarium und Einkaufsmöglichkeiten. Der Naturhafen, indem früher spanische Schiffe anlegten, ist der größte Fischereihafen Irlands. Vom Hafen mit seinen großen farbenfrohen Fischerbooten, hat man einen schönen Blick auf die Stadt und seine Kirche.
  • Der Ort Dingle ist bekannt für seine guten Fischlokale. Sei es Fish & Chips in einer der kleinen Geschäfte, Fisch als günstiges Essen in einem der beliebten Pubs oder in einem der guten Restaurants.
  • Auf der Halbinsel Dingle gibt es eine Reihe von Craft Shops, die nach alten Brauchtümern arbeiten.
  • Weitere sportliche Aktivitäten auf der Dingle-Halbinsel sind: Reiten, Schwimmen, Radfahren, Angeln, Wandern und Bergsteigen.
  • Auf Dingle findet man eine Vielzahl an Attraktionen. Man trifft auf archäologischen Stätten, Museen, es finden Festivals statt und man kann Vögel beobachten.




HIGHLIGHT dieser Route ist die Fahrt entlang des ‚Slea Head Drive':
(BILD OBEN LINKS)


  • Die malerische Fahrt vorbei an der schönen Ventry Bucht, mit mehreren Aussichtspunkten ist ausgesprochen lohnend. Sie führt vorbei an saftigen Wiesen und steilen schroffen Küstenabschnitten bis zum ‚Slea Head’, dem westlichsten Zipfel Europas. Am ’Slea Head’ gibt es einige imposante Sandbuchten, die zum Verweilen und schwimmen einladen und wo man mit einwenig Glück Delfine entdeckt. Die Landschaft ist geprägt von Hunderten von Schafen, steinernen flachen Zäunen und steilen grünen Hängen. Vom Slea Head führt der Weg weiter vorbei an der schroffen Felsenküste bis es bei Ballyferriter wieder flacher wird.


  • Die Blasket Islands sind heute ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der Insel lebten bis 1953 eine Reihe von Autoren. Heute sind die Inseln unbewohnt und man kann die landschaftlichen Schönheiten bei Spaziergängen genießen oder im Inselcafé Teetrinken und Kuchenessen.
  • Am Connor Pass hat man einen herrlichen Blick auf die Region Cloghane und die Brandon Bay. Die Höhen des Mount Brandon (982 m) liegen zur Linken und die weite Brandon Bay zur Rechten. Am Pass sieht man einen kleinen Wasserfall und ein verkarstetes Flussbett und mit einwenig Glück schaut ein Ziegenbock vorbei. Nach der Überquerung des Passes erreicht man eine ausgesprochen malerische 'Ländliche Idylle' und die Städte Cloghane und Castlegregory.
  • Ein Tipp: Die Brandon Bay liegt äußerst pittoresk und verfügt über einen reizvollen seichten Strand, der sich an ein flaches Feuchtgebiet anschließt. Auf dem Weg nach Cloghane sieht man ein Herrenhaus auf dem Hügel liegen. Im Westen der Tralee Bay findet man weitere schöne Buchten und seichte Strände.
  • Eine Wanderung auf den Brandon Mountain soll ein besonderes Erlebnis sein.
  • Der weite Strand bei Castlegregory in der Tralee Bay ist beliebt bei Wind- und Kitesurfern.



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Slea Head, Dingle Peninsula

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