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Irland

Poesie



Betörendes Irland


Abseits der großen Zentren,
Fern von Klippen und Meer,
Liegen Dörfer und Felder,
Saftige Wiesen, Idylle, uriges Flair.
Erwärmendes sattes grün
Ungleich sanft durchzogen
Von klaren Bächen und Butterblumen.

Wilde Fuchsien säumen die schmale Straße.
Am See eine zerklüftete Kiefer,
Das schüttere Haupt vom Wind zerzaust.
Die Luft "between showers" unversehrt rein.
Zahllose Schafe trotzend dem Wind,
Von losem Mauerwerk umgeben;
Eindrücke die unvergeßlich sind.

Malerisch thront hoch oben ein Herrenhaus,
Majestätisch mystisch zieht es in seinen Bann.
Unweit führt ein Pfad hinein in ein Dorf.
Wo Efeu steinerne Wände bedecken,
Geranien und Azaleen beisammenstehen
Und Gärten gesäumt sind
Von wilden Rhododendrenhecken.

Das kleine Pub noch verlassen und still.
Erst am Abend wird es erwachen,
Wird zum Mittelpunkt von Herzlichkeit und Lachen.
Fast jeder kommt, man singt, man lacht.
Und zwischen "Irish Stew and a pint of Kilkenny",
Erzählt man sich melancholisch und heiter,
All jenes was man auf dem Herzen hat.




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