Chris Art & Travel


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Info

Südafrika



Allgemeine Informationen:


  • Die Flugzeit beträgt 11-13 Std.; hinzukommen Zubringerflüge, Umsteigezeiten, Transfers und die Zeitverschiebung von 1 Std. (außerhalb der europäischen Sommerzeit). Wer keine Pauschalreise, bzw. Fly & Drive buchen möchte, für den lohnt es sich Linienflugpreise bei Online-Flugvermittlern zu vergleichen. Beachten Sie bitte, das einige Linienflüge Tag Flüge sind, die leider erst vor Mitternacht ankommen. Wer zum ersten mal nach Südafrika reist, sollte dann aus Sicherheitsgründen, sich lieber abholen lassen.
  • Ein Visum benötigt man nicht. Lediglich einen nach Rückreise mindestens 6 Monate gültigen Reisepass.




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  • Die wenigen öffentlichen Verkehrsmittel sind häufig nicht für Touristen geeignet, daher ist die Buchung eines Mietwagens oft unumgänglich. In Südafrika sind Mietwagen relativ teuer, wobei ein Preisvergleich wichtig ist. Meist ist es günstiger den Mietwagen vorab in Deutschland zu buchen. Die Anbieter von Pauschalreisen bieten ein günstiges Angebot der bekannten Mietwagenfirmen. Die Anmietung einer Limousine mit getrenntem Kofferraum ist sinnvoll. Leider gehört Diebstahl in Südafrika zu einem der häufigsten kriminellen Delikte. Tipp: Lassen Sie nichts im Auto liegen.
  • Reisende, die über viel Zeit verfügen, für die ist das Anmieten eines Wohnmobils eine mögliche Alternative. Südafrika ist jedoch kein typisches Wohnmobilreiseland. Persönliche Anmerkung: Aufgrund von Sicherheitsbedenken ist das Reisen im Wohnmobil nicht unbedingt ideal. Daher gibt es nur wenige Anbieter von Wohnmobilen. Südafrika verfügt jedoch über gute Campingplätze, teilweise in traumhafter Lage, wie z.B. in den Naturparks und Wildschutzgebieten. Wer in einem Camper reist, sollte seine Wertsachen stets bei sich tragen, bzw. sein Reisegepäck auf das Nötigste reduzieren.
  • Bei Anmietung wichtig: Achten Sie auf das Kleingedruckte, wie Versicherungen, Höhe der Selbstbeteiligung und zusätzliche Kosten.
  • In Südafrika herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, übersichtlich und gut ausgeschildert. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt auf Landstraßen bei 100 km/h und auf National- und Schnellstraßen bei 120 km/h. Man sollte jedoch die Entfernungen nicht unterschätzen.
  • Die Ampeln stehen in Südafrika etwas irritierend hinter der Kreuzung, sind jedoch für Sie relevant.
  • Eine weitere südafrikanische Besonderheit sind 4-Way-Stops. Nach dem Stoppen fährt derjenige als Erster, der zuerst angekommen ist.
  • In Südafrika gibt es nur selten Selbstbedienungstankstellen. Es ist üblich, das ein zweiter Servicemitarbeiter für Sie tankt, Öl und Wasser überprüft. Ein Trinkgeld ist meist üblich. Wichtige Info: Die meisten Tankstellen akzeptieren keine Kreditkarten.
  • WICHTIGER Tipp: Viele Verkehrsteilnehmer verhalten sich äußerst undiszipliniert. Rechnen Sie beispielsweise mit Fahrradfahrern oder spielenden Kindern auf der AUTOBAHN, unachtsamen Fußgängern und achten Sie auf streunende Tiere.
  • Besonders bei Dunkelheit, ist weitere Voraussicht lebenswichtig. Nicht selten fahren uralte Trucks im Schneckentempo mit teilweise defekten Scheinwerfern auf der häufig einspurigen Autobahn.




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  • Bei Ankunft in jedem ihrer Zielorte, empfehle ich Ihnen die Touristen Information aufzusuchen. Hier versorgt man Sie mit Unterkunftstipps, Kartenmaterial und detaillierten Infos über Sehenswertes. Online finden Sie viele informative Sites wie z.B. www.africa-adventure.de , www.southafrica-travel.net/ und www.suedafrika.net.
  • Infos zur Sicherheit: Wie für jede fremde Region gilt auch in Südafrika; ein vorausschauendes Verhalten ist wichtig. Vor allem das Gepäck sollte man nie unbeaufsichtigt lassen. Abends ist es nicht ratsam spazieren zu gehen, vor allem nicht allein, sondern lieber ein Taxi zu nehmen. Die Gefahren sind in den Städten deutlich größer, als in den ländlichen Gebieten. Grundsätzlich sollte man mit verschlossenen Autotüren fahren. Hilfreich ist es, nicht wie ein unbeholfener Tourist aufzutreten. Vorsicht auch vor Taschendieben.
  • Zudem würde ich folgendes empfehlen. Reisende, die eine Mietwagen- oder Mietwagenrundreise planen, einen Hotelsafe somit nicht ständig nutzen kann, sollten wertvollen Schmuck und unnötige Wertsachen gleich zu Hause lassen. Wer äußerlich mit Kleidung und Accessoires protzt, kann damit Rechnen auch Diebe aufmerksam zu machen. Kreditkarten und EC-Karten sowie Pässe und Tickets gehören immer in einen Brustbeutel, nur leicht Ersetzbares gehört in die Bauchtasche. Angeraten ist es möglichst wenig Bargeld bei sich zu führen. Die meisten Restaurants und Geschäfte, sogar die meisten B&B Unterkünfte akzeptieren bereits Kreditkarten. Kopien aller Dokumente sowie die Telefonnummer zur Sperrung der EC- und Kreditkarte aus dem Ausland, sollten Sie separat mitführen. Tipp: Wandeln Sie nicht abseits der beschaulichen Touristenpfade, so werden Sie viel Freude an dem phantastischen Reiseland Südafrika haben.
  • Sie benötigen meist einen Adapter.
  • Gesundheit: Impfungen sind generell nicht erforderlich. Eine Hepatitis-A Impfung, wird jedoch immer häufiger empfohlen. Für den Krüger Nationalpark sowie nördliche Wildreservate wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen.
  • Bedenken Sie Vordrängeln ist verpönt. In Südafrika steht man nach guter englischer Sitte geduldig Schlange. Egal wo oder worauf man wartet, ob an der Kinokasse oder in der Bank.
  • Zebrastreifen: Fußgänger sollten sich nicht darauf verlassen, dass Autos am Zebrastreifen anhalten.
  • Südafrika verfügt über hervorragende Kinos. Vor allen in den Großstädten.
  • In Südafrika erhält man in den zahlreichen Apotheken eine große Auswahl an guten Arzneimitteln ('chemist', 'pharmacy').
  • ‚Oben ohne‘ am Strand zu liegen ist nicht erlaubt, ebenso wenig wie trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit.
  • Öffentliche Toiletten findet man in Einkaufszentren, an wenigen Raststätten und an Tankstellen (nur für Kunden).
  • Nutzung von Handys: Das Handy heißt in Südafrika Cell . Telefonieren nach Deutschland ist meist recht teuer. Telefoniert man viel innerhalb Südafrikas lohnt es sich eine günstige lokale Prepaid-Sim Karte zu kaufen.
  • Info zu Parkwächtern: Viele Bettler verdienen sich, für das Aufpassen auf das Auto, einige Rand. Es ist ratsam ihnen ein Trinkgeld zu geben. Man sollte das Geld jedoch aufteilen, einen zweiten Teil für die Rückkehr versprechen. Vielerorts tragen Parkwächter eine gelbe Weste. Sie überreichen einen kleinen Zettel mit Ihrem Namen. Bei Rückkehr gibt man ihnen den Zettel mit einem Trinkgeld zurück.




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  • Die geläufigsten Landessprachen sind Englisch, Afrikaans, Zulu, Xhosa und Tswana. Englisch ist für eine Reise nach Südafrika völlig ausreichend. Deutsch wird in der Regel nicht verstanden.
  • In Südafrika trifft man auf Menschen unterschiedlichster Kulturen und Glaubensrichtungen. Die Südafrikaner sind offene und freundliche Menschen. Wer von Johannesburg nach Kapstadt kommt, wird feststellen, dass die Gelassenheit zunimmt.





  • Die ideale Reisezeit richtet sich nach dem besuchten Gebiet. Für das feuchte tropische Klima des Kwazulu-Natal und den Krüger Nationalpark empfiehlt sich der milde Winter - April bis Oktober. Für das gemäßigte Klima der Kapprovinz, Johannesburg und Pretoria empfiehlt sich der südafrikanische Sommer - Oktober bis März. Besonders schön ist es im Frühling.
  • Die Wassertemperaturen im Western Cape und im Overberg liegen ganzjährig nur selten über 17 Grad. Erst entlang der Garden Route wird das Wasser wärmer.
  • Tipp: Wer es einrichten kann, sollte nicht während der südafrikanischen Sommerferien (Dezember bis ca. Mitte Januar) nach Südafrika reisen, da die Preise leicht anziehen und viele attraktive Unterkünfte belegt sein können.
  • Die Kleidung sollte leger und zweckmäßig sein, vor allem bequeme Schuhe sind unentbehrlich. Lediglich in guten Restaurants und Hotels wird formelle Kleidung erwartet. Ein guter Sonnen- und Mückenschutz sollte im Reisegepäck nicht fehlen.
  • Tipp: Für den Abend, die Küsten der Kap Region und die immens klimatisierten Restaurants und Hotels, ist wärmere Kleidung angebracht. Beachten Sie, dass nur wenige Hotels über Heizungen verfügen.




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  • Die Preise liegen gering unter deutschem Niveau. Günstiger sind meist Getränke in Pubs und Essen in Restaurants.
  • Fast jedes Geschäft akzeptiert Kreditkarten. Sind die gängigen Kreditkartenaufkleber nicht ersichtlich, und besonders an Tankstellen, sollte man vorab fragen, ob und welche Kreditkarten akzeptiert werden.
  • Tipp: Mit der EC-Karte können Sie an fast jedem Geldautomat (mit Cirrus Zeichen) Geld abheben.
  • Tipp: Da Trickdiebe, wie auch bei uns, gern an Automaten spielen, empfehle ich Ihnen einfach einen Kunden vorzulassen, um festzustellen, ob das Gerät funktioniert und auch ausreichend Geld im Automaten ist.
  • Die Münzeinheit ist der Südafrikanische Rand, 1 Rand (Rd) = 100 Cents (C).
  • Originelle Souvenirs zu kaufen, macht in Südafrika richtig Vergnügen. Afrikanische Kunst kann man auf Flohmärkten und an kleinen Ständen entlang der Straße günstig kaufen. Die geschmackvolleren Steinskulpturen kommen meist aus Simbabwe und sind handgefertigte Kopien bekannter Shona-Art Originale. Die Holzschnitzereien sind oft aus Swaziland und Perlenarbeiten aus Kwazulu. Achten Sie darauf zu handeln, 20-30 % sind fast immer möglich. In den Souvenirläden (Curio-Shops) sind die Souvenirs überwiegend teurer. Wer jedoch erlesene Stücke sucht, wird hier eher fündig. Beachten Sie jedoch das Gewicht. Aufgrund der Zerbrechlichkeit, sollten Sie noch ins Handgepäck passen. Weitere typische Souvenirs sind handgefertigte Lederwaren, afrikanische Musik, getrocknete Cape Flowers, vorzügliche Weine und eine große Auswahl an ausgefallenen T-Shirts.
  • Info: Lebensmittel kauft man am besten in den bekannten Supermärkten Spar, Pick’n Pay oder gleich bei besonders empfehlenswerten Woolworths. Viele Supermärkte haben auch Sonntagvormittag geöffnet.
  • Die meisten Geschäfte schließen bereits um 17.00 Uhr.





  • In Südafrika hat sich in den letzten Jahren eine wahre Flut an neuen Bed & Breakfast Unterkünften etabliert. Überall sind neue Privatunterkünfte entstanden, die teilweise 4 Sterne Komfort bieten. Die Preise schwanken ebenso wie die Qualität. Es lohnt sich die Zimmer vorab anzuschauen, nach Preis und beinhaltetem Frühstück zu fragen. In vielen Unterkünften findet man in seinem Zimmer einen Tee- und Kaffeezubereiter, der inklusive ist. Die B&B Unterkünfte verfügen meist über wenige Zimmer und zeichnen sich durch persönliche Betreuung aus.
  • Rat: Viele Privatvermieter bieten Ihren Gästen auch andere Leistungen an. Fragen Sie nach Sonderleisten und die jeweiligen Preise.
  • Ähnlich der B&B Unterkünfte sind qualitativ häufig hochwertige Guesthouses & Lodges entstanden, die oft landschaftlich besonders reizvoll gelegen, architektonisch besonders attraktiv sind, oder ein sehr persönliches geschmackvolles Ambiente pflegen.
  • Besonderer Tipp: Die handlichen Unterkunftsverzeichnisse Portfolio Collection‘ und Portfolio ‚Bed & Breakfast Collection‘ informieren über eine Vielzahl an hervorragenden Privatunterkünften. Information unter www.portfoliocollection.com
  • Südafrika verfügt zudem über ein sehr gutes Angebot an Hotels aller Kategorien. Die Preise sind dem jeweiligen Standard und der Region angemessen.
  • Auch Campingplätze können gut sein. Meist verfügt jeder Stellplatz über einen eigene Grill. In Urlaubsregionen haben die Campingplätze meist einen Swimmingpool und einen Tennisplatz. Auf Campingplätzen kann man größtenteils auch einfache Hütten mieten.
  • In Nationalparks findet man in den sogenannten Rest Camps oft Hütten, die eine günstige Alternative zu privaten luxuriösen Wildpark-Lodges sind. Im Internet kann man sich vorab über die südafrikanischen Nationalparks und über Unterkünfte informieren.
  • In der Kapprovinz entstehen zur Zeit ständig neue private Game Reserves, die malariafrei typisches Afrikaerlebnis ermöglichen sollen. Reisende, die auf Malariaprophylaxe verzichten möchten und einen teuren Flug zum Krüger Nationalpark sparen möchten, können so eine Art Safari in Ihre Routenplanung entlang der Garden Route einplanen, wie z.B. das Botlierskop Game Reserve www.botlierskop.co.za nördlich von George (von mir noch nicht besucht!). Meist beinhalten die Preise Vollpension und Pirschfahrten.
  • Persönlicher Tipp für alle Leuchtturmliebhaber: Die South Africa's Lighthouse Hospitality bietet einige wenige zweckmäßige Apartments direkt an den Leuchttürmen an. Im Internet kann man sich informieren. Beispiel: Ein 4 Personen Apartment am Danger Point Lighthouse bei Gansbaai. Ein Minimumaufenthalt von mehreren Nächten ist meist üblich.
  • In der Hauptsaison – von November bis Februar ist vieles teurer. Außerhalb der Hauptsaison sind Preisnachlässe möglich.
  • Bitte beachten Sie, dass Heizungen nicht Standard sind.




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  • Südafrika hat kulinarisch viel zu bieten. Sie finden hier das große Spektrum der europäischen Küche, ebenso wie die gute indische Küche. In den meisten Städten gibt es gute Restaurants und viele Steakhäuser.
  • Besonders typisch: Die Südafrikaner lieben ihr Barbecue, das sogenannte Braai. Nicht selten wird hier schon zum Frühstück der Scottle-Braai (ein gasbetriebener Pfannengrill) angeworfen, um ein deftiges Frühstück zu zaubern. Eine Spezialität ist die Boerewors, eine deftig grobe Bratwurst aus Schwein- und Lammfleisch. Zudem gibt es exotisches Obst und Gemüse. Reisende, die entlang der Küste reisen, werden auf leckere Fischspezialitäten treffen, wie z.B. Prawns und Crayfish (Langusten). Beliebt bei Einheimischen ist das Biltong (getrocknetes Fleisch), recht gut ist das Gamebiltong (Wild). Leider nur noch selten findet man Bobotie; einen Hackauflauf der mit Ei, Rinder- und Lammhack sowie viel Curry zubereitet und mit Reis und Chutney serviert wird. Will man leckeren Fisch und Prawns zu günstigen Preisen essen, empfehle ich die Restaurants der Kette Ocean Basket.
  • Wer in Südafrika nur einen Imbiss einnehmen möchte, trifft auf eine große Zahl an Take-Away, Selbstbedienungs- und Fast-Food Lokalen. Hier finden Sie neben Kentucky-Fried Chicken, indische Samoosas, verschiedene Pies, gefülltes Pita, Pizzen und Burger aller Art. Zudem bietet fast jedes Restaurant Gerichte auch zum Mitnehmen an.
  • Die Kette ‚Mugg & Bean' ist mein persönlicher Tipp. Hier serviert man viele kleine Leckereien, leckere toasted sandwiches, hervorragendes Frühstück und guten Kaffee. In den Einkaufszentren, lohnt es sich nach einem Woolworth Ausschau zu halten. Woolworth steht in Südafrika für Qualität bei Lebensmitteln. Besonders praktisch sind die tafelfertigen Sandwichs und Salate. Frische Salate sowie Nudel-, Kartoffel- oder Reissalate sind ideal für ein Picknick; fragen Sie an der Kasse nach Plastikbesteck.
  • Kuchen und Gebäckliebhaber sollten nicht zu viel erwarten. Da Butter und Margarine in Südafrika gesalzen sind, schmeckt Gebäck und Kuchen ebenfalls salzig. Ausnahmen bekommt man in seltenen deutschen oder schweizerischen Kaffeehäusern. Interessant sind jedoch die typisch britischen Spezialitäten, wie Scones, Muffins, Lemon- oder Milk Tart.
  • Zum Frühstück: Das südafrikanische Frühstück ist dem englischen Frühstück sehr ähnlich, neben bacon & eggs, fried tomatoe und pork sausage, gibt es eine gute Auswahl an Cerealien und Müslis. Obst und Fruchtsäfte gehören ebenso zu einem guten Frühstück.
  • Thema Getränke: Alkoholische Getränke kann man in Südafrika nicht in Supermärkten kaufen, sondern nur im ‚bottle store‘. Südafrika bietet eine Vielzahl interessanter Getränke. Besonders gut sind südafrikanische Weine. Die Auswahl an Bieren ist nicht so groß. Wer ausgehen möchte, findet ein gutes Angebot an Pubs.
  • Einige Tipps: Probieren Sie einmal einen Apple- oder Grapetizer. Bei den alkoholischen Getränken sind die sogenannten Ciders besonders lecker und erfrischend.
  • Wein Tipp: Wer im ‚bottle store‘ nach einem erschwinglichen guten Wein sucht, dem empfehle ich die Van Loveren und Nederburg Weine.
  • Gelegentlich findet man noch Restaurants, die über keine Alkohol-Ausschanklizenz verfügen. Ein Schild im Fenster wird darauf hinweisen. Hier kann der Gast sein eigenes alkoholisches Getränk, z.B. eine Flasche Wein mitbringen. Normalerweise wird Ihnen ein geringer ‚Corkage fee‘ berechnet. Der Kellner wird die Flasche für Sie öffnen und Gläser anrichten.
  • Es gibt strenge Anti-Raucher Gesetze.
  • Das Trinkgeld sollte 10 – 15 % betragen.




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Dank des Klimas spielt Sport eine wichtige Rolle im Leben der Südafrikaner. Nationalsportarten sind Rugby, Kricket und Fußball, sowie Reiten, Golfen und Segeln.

Südafrika ist ein Paradies für Aktivurlauber.

  • Entlang der 2500 km langen Küste, der vielen Flüsse und Seen finden Wassersportler ideale Reviere.
  • Gute Bedingungen werden auch Wanderer, Mountainbiker, Bergsteiger, Angler, Radfahrer, Paraglider, Reiter und Golfer vorfinden. Es stehen eine Vielzahl an Golfplätzen zur Verfügung. Viele dieser Plätze sind äußert erschwinglich.




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