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Info

Norwegen


Allgemeine Informationen:


  • Die Anreise mit dem eigenen PKW oder Wohnmobil ist sehr zu empfehlen, da viele reizvolle Orte nur mit dem Fahrzeug erreichbar sind.
  • Es gibt in Norwegen eine Vielzahl an Mautstraßen (bompenger). Die Gebühren variieren und summieren sich. Eine Liste der Mautstraßen findet man im Heft 'Norwegen Fakten und Informationen', dass vom Norwegischen Tourist Boards herausgegeben wird. Betroffen sind neben Fernstraßen auch Tunnel, Brücken und Bergpässe.
  • Die öffentlichen Verkehrsmittel sind relativ gut und man kann vor allem in größeren Städten das Auto einmal stehen lassen.
  • Die Mietwagen sind relativ teuer, wobei ein Preisvergleich wichtig ist.
  • Das Reisen mit Wohnmobil und Caravan, ist nicht überall ideal. Einige Straßen verlangen nach einem geübten Fahrer. Jedoch besteht eine gute Infrastruktur für Camper. Norwegen verfügt über gute Campingplätze, oft in idealer Lage, wie z.B. an Seen, Fjorden und am Meer.
  • Info: Das sogenannte 'Allemannsretten', das Jedermannsrecht, gilt nicht mehr für Wohnmobillisten oder Autofahrer. Der Missbrauch dieses Rechts und schlechtes Verhalten von einigen wilden Campern hat dazu geführt, das an den meisten geeigneten Parkplätzen Verbotsschilder aufgestellt wurden, die eine Übernachtung untersagt. Nur in wenigen Regionen ist wildes Campen noch erlaubt.
  • Info: Camper mit einem gültigen skandinavischen Camping-Pass erhalten häufig Vergünstigungen. Auf vielen norwegischen Campingplätze ist eine Übernachtung jedoch auch ohne Camping-Pass möglich.
  • Das norwegische Straßennetz ist in Südnorwegen relativ gut ausgebaut, übersichtlich und gut ausgeschildert. Im dünner besiedelten Norden kann man auch auf unbefestigte Straßen treffen. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt in geschlossenen Ortschaften bei 50 km/h, auf Landstraßen bei 80 km/h und auf Schnellstraßen und Autobahnen bei 90 km/h. Kfz über 3,5 t und Kfz mit gebremsten Anhänger dürfen maximal 80 km/h fahren. Tipp: Auch auf Fernstraßen findet man eine Vielzahl an festen Blitzanlagen, die meist auch in Betrieb sind. Bußgelder werden einem von der Polizei nur wenige km nach Verstoß abgenommen. Bußgelder sind im allgemeinen sehr hoch.
  • Autos und Motorräder müssen auch tagsüber mit Abblendlicht fahren.
  • Die Promillegrenze beträgt 0,2.
  • Das Tankstellennetz ist in Südnorwegen relativ gut, das Benzin ist zur Zeit geringfügig teurer als in Deutschland. Bleifrei = blyfri.
  • Die Norweger fahren meist vorsichtiger und rücksichtsvoller als die Deutschen, wer sich zuvorkommenden verhält, wird es leichter haben.
  • Wichtiger Tipp: Unbedingt beachten sollte man die Wildwechsel-Warnschilder. Im Falle eines Wildunfalls ist die nächste Polizeidienststelle zu benachrichtigen.


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  • In Norwegen sind Fähren ein sehr wichtiges Verkehrsmittel. Daher gibt sehr viele innennorwegische Fährverbindungen, Preise und Abfahrtzeiten findet man in der Broschüre 'Transport and Accommodation' vom Norwegian Touristen Board. Info: Auch für kurze Fährfahrten gilt beim Preis die Fahrzeuglänge. Häufig bis 6m. Das bedeutet es ist egal, ob PKW oder Wohnmobil bis 6m. Die Preise für Fahrzeuge ab 6m sind häufig deutlich teurer und summieren sich auf einer Rundreise erheblich.
  • Fähren verbinden Norwegen mit Dänemark, Deutschland und mit Schweden. Die Preise sind relativ hoch, ein genauer Preisvergleich ist daher angeraten. Oft sind Teilstrecken mit dem Auto über Land günstiger, jedoch zeitaufwendiger.
  • Tipp: Da die Preise saisonal stark variieren und jede der Reedereien Sonderpreise anbietet (die schnell vergriffen sein können), ist ein genauer Preisvergleich sehr lohnend. Persönlicher Tipp: Auch eine genaue Ansicht der Abfahrtszeiten ist lohnend. Tagesfahrten sind deutlich günstiger, da eine Kabine gespart wird.
  • Überwiegend gilt, je kürzer die Fährstrecke, desto günstiger ist der Preis. Drei Fährreedereien bieten diverse Routen an. Mit der Color Line kann man von Kiel direkt nach Oslo schippern (seit Dezember 2004 an einigen Tagen mit der neuen traumhaften 'Color Fantasy'). Diese Fahrt ist die kostspieligste. Günstiger geht es von 2 nordjütländischen Häfen in die norwegischen Städte Oslo, Larvik und Kristianssand. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.colorline.com .
  • Ein weiterer Fähranbieter ist die Stena Line, die mit ihrer Route von Frederikshavn nach Oslo und nach Göteborg die günstigste Verbindung anbietet. Nähere Informationen finden Sie unter www.stenaline.de und unter Tour 1.
  • Reisende, die an die Westküste Norwegens reisen möchten, bietet die Fjordline eine Route von Hanstholm (Nordwestjütland) über Haugesund, Stavanger nach Bergen an. Weitere Informationen finden Sie unten (Touren) und unter www.fjordline.com .
  • Info: Reisende, die Fährfahrten unbedingt vermeiden möchten, bietet sich seit dem Bau der Öresund-Brücke, die feste Landverbindung von Flensburg über Kolding, die Insel Fünen, durch Seeland, von Kopenhagen über die Öresund-Brücke nach Malmö und von hier nördlich über Göteborg nach Norwegen an. Wobei 2 relativ teure Brückenmaut zu bezahlen sind.



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  • Reisende, die eine Städtereise planen, für die lohnt ein Flug in die Hauptstadt Oslo. In Oslo liegen die Hauptattraktionen in Gehweite oder man kann die öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen. Da keine Charterflüge angeboten werden, sind die Kosten für einen Linienflug meist recht hoch. Es lohnt sich auf Angebote zu achten. Die meisten anderen norwegischen Flughäfen werden meist nur von Oslo angeflogen.
  • Es werden zudem Bahnreisen innerhalb Norwegens angeboten, wobei die berühmte Bergenbahn mit Route Oslo - Myrdal - Voss - Bergen, eine der interessantesten ist.



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  • Norwegen hat das Schengener Abkommen unterschrieben, so dass ein gültiger Personalausweis mitzuführen ist, am Grenzübergang jedoch nicht mehr kontrolliert wird.
  • Es ist empfehlenswert bei Ankunft in der jeweiligen Region erst die Tourist Information aufzusuchen. Hier versorgt man Sie mit Kartenmaterial, Ausflugstipps, Campingführer, Ferienhausverzeichnis und informiert über Aktivitäten. Bereits vor Antritt der Reise kann man beim Norwegischen Fremdenverkehrsamt oder im Internet unter www.visitnorway.com sehr gute und unterschiedliche Infobroschüren bestellen. Auch kann man sich interessante Tourenvorschläge herunterladen. Für die gesamte Fjordregion ist die Website zu empfehlen, der gleichnamige Reiseguide enthält viel Informationen und informative Routenvorschläge.
  • Die Sicherheit: Norwegen gilt als ein sicheres Reiseland. Es gibt noch immer Regionen in denen nicht einmal die Türen verschlossen werden. Mit den Touristen kommen jedoch auch die Diebe. Generell und besonders in größeren Städten gilt, ein vorausschauendes Verhalten ist empfehlenswert.
  • Ein Tipp: Da die meisten Restaurants, Geschäfte, sogar die meisten Campingplätze bereits Kreditkarten akzeptieren, benötigt man nicht viel Bargeld.
  • In Norwegen wird Umweltschutz sehr groß geschrieben, ein umweltfreundliches Verhalten sollte mittlerweile selbstverständlich sein. Der Umweltschutz trägt deutlich dazu bei, dass man sich in Norwegen äußerst wohlfühlt.
  • Öffentliche Telefone werden mit Telefonkarte oder Kleingeld betrieben.
  • Die Stromspannung beträgt 220 V. Adapter sind in der Regel nicht erforderlich.
  • Wichtiger Hinweis: In Norwegen herrscht an allen öffentlich zugänglichen Plätzen, an allen Arbeitsplätzen und in Restaurants und Cafés etc. Rauchverbot.


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  • Die Landessprache ist Norwegisch. Englisch ist für eine Reise nach Norwegen völlig ausreichend, da die Norweger ein sehr gutes Englisch sprechen. In einigen vorwiegen touristischen Unternehmen wird auch Deutsch verstanden.
  • In Norwegen trifft man auf sehr tolerante Menschen. Die Norweger sind offene und freundliche Menschen, die an vielem Spaß haben und an vielem interessiert sind.



  • Der Golfstrom trägt dazu bei, dass Norwegen deutlich wärmer ist, als von den meisten Besuchern erwartet. Selbst im Winter sind die Meere frei von Eis. Im Hochsommer können die Temperaturen 25 Grad C erreichen. Die ideale Reisezeit richtet sich nach den persönlichen Interessen. Besonders gut für eine Rundreise ist der Frühsommer (Juni) geeignet, für eine Wanderreise, beispielsweise durch die Finnmark, der Frühherbst. Im Winter locken schöne Skigebiete. In der Hauptsaison (vor allem im Juli) wird es deutlich voller, doch findet man an der langen Küstenlinie sicherlich noch ein freies Plätzchen. Wer es vermeiden kann, sollte nicht während der Sommerferien nach Norwegen reisen, da die Preise leicht anziehen und viele attraktive Ferienhäuser, Hotels und Campingplätze belegt sein können.
  • Die Kleidung sollte leger und zweckmäßig sein, gutes Schuhwerk, Regenjacke und warme Kleidung sind unentbehrlich. Trotz des gemäßigten Klimas sollte man die Sonne nicht unterschätzen, daher gehört ein guter Sonnen- und auch ein Mückenschutz ins Reisegepäck.


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  • Die Preise liegen deutlich über deutschem Niveau, besonders Oslo gilt als eines der teueresten Städte.
  • Will man die Kosten reduzieren, sollte man in den guten norwegischen Supermärkten einkaufen, achten Sie auf Angebote und machen Sie Preisvergleiche.
  • Fast jedes Geschäft akzeptiert Kreditkarten. Wichtiger Hinweis: Ausnahmen sind vor allem Supermärkte und Tankstellen, daher ist es empfehlenswert vor Einkauf zu fragen, oder ausreichend Bargeld dabei zu haben.
  • Mit der EC-Karte können Sie an fast jedem Geldautomat Geld abheben.
  • Die Münzeinheit ist die Norwegische Krone NOK, 1 Krone = 100 Øre.
  • Sinnvolle und geschmackvolle Souvenirs zu kaufen ist in Norwegen nicht schwer. Besonders beliebt sind Wollwaren, wie schöne Norwegerpullover oder -strickjacken. Zudem gibt es ein reichhaltiges Angebot an schönen Gegenständen aus Holz, Glas, Keramik sowie Web- und Stickarbeiten sowie Silberschmuck in den Kunstgewerbeläden (Husfliden). Weitere Souvenirs sind beispielsweise geräucherter Lachs und andere haltbare Lebensmittel. Tipp: Für einige Waren über 310 NOK stellen viele Geschäfte Tax-Free-Schecks aus, die eine Rückvergütung der MwSt. bei Grenzübertritt, beispielsweise auf Fähren, ermöglicht. Vorraussetzung ist, dass die Ware noch neu ist.
  • Die Lebensmittel kauft man am besten auf Wochenmärkten und in Supermärkten. Fisch in Fachgeschäften und auf Fischmärkten (wie z.B. in Bergen).
  • Die meisten Geschäfte schließen bereits um 17.00 Uhr. Lediglich Supermärkte schließen erst um 20.00 Uhr. Ausnahmen findet man insbesondere in Touristengebieten.
  • Alle Banken sind montags bis freitags von 8.15 bis 15.00 Uhr, donnerstags bis 17 Uhr geöffnet.
  • Die angegebenen Preise beziehen sich auf das Jahr 2004.




  • Norwegen bietet eine Vielzahl an schönen Ferienhäuser. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Hauptanbieter wie z.B. DanCenter www.dancenter.de, Novasol www.novalsol.de , Dansommer www.dansommer.de und Interchalet www.interchalet.com finden Sie im Internet.
  • Reisende, die flexibel reisen möchten, bieten sich eine Vielzahl an Hotels an. Hotels in Norwegen bedürfen einer behördlichen Genehmigung. Häuser die sich 'Hoyfjellshotell' oder 'Turisthotell' nennen, müssen besondere Bedingungen erfüllen, wie z.B. eine besondere landschaftliche Lage. Ein großes Angebot an Hotels findet man in Oslo und in stark frequentieren Fjord- und Gebirgsregionen. Auf dem flachen Land und im Norden findet man weit weniger Hotels. Im Hochsommer sind Zimmerreservierungen sehr zu empfehlen. Die Preise sind allgemein relativ hoch und dem jeweiligen hohen Qualitätsstandard und der Region angepasst. Tipp: Um eine Norwegenreise etwas erschwinglicher zu machen, bieten sich Hotelpässe bzw. -schecks an, wie Beispielsweise der 'Scan+Hotel Pass' oder der Nordic Hotel Pass der Choice Hotels . Preisnachlässe von bis zu 50 % sind so möglich. Die wichtigsten Hotelketten sind fast alle einem Hotelpass-System angeschlossen. Beispiele sind www.scandichotels.com und www.firsthotels.com. Besonders reizvoll ist die Übernachtung in einem traditionsreichen Hotel, in kunstvoller Holzbauweise.
  • Zudem gibt es eine Reihe Bed&Breakfast Unterkünfte. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.bbnorway.com .
  • Für individuelle Rundreisen bieten sich zudem die ca. 1400 Campingplätze an. Die Campingplätze haben einen mittleren Standard und man kan auf den meisten Plätzen auch Hütten mieten. Viele Campingplätze liegen in reizvoller Lage. Die Preise liegen zwischen 80,-- und 300,-- NOK je nach Ausstattung und Saison. Informationen finden Sie im Internet unter oder vom Norwegischen Automobilclub. Tipp: Für Wohnmobillisten wurden einige Wohnmobil-Übernachtungsplätze, sogenannte Bobilparkering eingerichtet, die meist günstiger sind, als Übernachtungen auf dem normalen Campingplatz.
  • Eine günstige Unterkunftsmöglichkeit sind Jugendherbergen. Es gibt etwa 90 solcher Ungdomsherberger bzw. Vandrerhjeme und keine Alterbegrenzung. Weiteres finden Sie im Internet unter www.vandrerhjem.no .
  • Eine weitere Urlaubsform, sind die Ferien auf dem Bauernhof. Auf einigen Höfen kann man auch nur eine Nacht übernachten. Weitere Informationen finden Sie unter www.visitnorway.com .
  • Eine typische Art in Norwegen zu übernachten, ist der Aufenthalt in einem 'Rorbuer', ausgedienten Fischerhütten, oder solchen nachempfundenen. Die Unterkünfte sind meist einfach, aber meist herrlich gelegen. Sie werden für gewöhnlich nicht nur für eine Nacht vermietet.


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  • Auch kulinarisch hat Norwegen einiges zu bieten. Vor allem in den größeren Städten finden sie das große Spektrum der europäischen Küche, ebenso wie die gute asiatische Küche. In den meisten Städten gibt es gute Steakhäuser.
  • Typisch Norwegisch: Mittags essen die Norweger nur eine kleine Mahlzeit, oft belegte Brote. Warm wird in der Regel erst am frühen Abend gegessen (Middag). Überall in Norwegen werden leckere Fischspezialitäten serviert. Neben den bekannten Fischen wie Kabeljau, Lachs, Hering und Heilbutt, gelten als Spezialitäten gebratene Dorschzungen, Garnelen und Fischsuppe. Auch Fischklöße 'Fiskeboller' und Fischfrikadellen sind beliebt.
  • Wer keinen Fisch mag wird z.B. Hammelfleisch, Rentier und Elchfleisch auf der Karte finden.
  • Tipp: Für den Hunger zwischendurch bieten sich Cafeterien u.a. auch in Kaufhäusern, Museen und Bahnhöfen an.
  • Als Nachtisch werden oft frische Beeren, Reiscreme und 'Rømmegrøt, ein Rahmbrei mit Zimt und geschmolzener Butter angeboten.
  • Ein Tipp: Selbstverpfleger finden auf den Fischmärkten sehr guten, äußerst frischen Fisch, der in der Küche der Ferienwohnung leicht zuzubereiten ist.
  • Die Getränke: Alkoholische Getränke sind in Norwegen sehr teuer. Kleinere Restaurants haben oft keine oder nur eine eingeschränkte Schanklizens. Im Allgemeinen sind alle Getränke gängig, die es auch in Deutschland gibt.



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  • Die Norweger sind ein sportliches Volk. Vor allem Angeln, Skilaufen, Wandern und Mountainbiken sind sehr beliebt.
  • Norwegen ist ein wahres Paradies für Aktivurlauber.
  • Entlang der langen Küste, der Fjorde und sehr vielen Seen finden Angler ideale Bedingungen. Meist ist ein Angelschein erforderlich. Der normalerweise im örtlichen Touristenbüro, in Übernachtungsbetrieben, Campingplätzen, manchmal auch bei Bootsverleihern, Pächtern und an Tankstellen erworben werden kann.
  • Gute Bedingungen werden Wanderer (auch Gletscher- und Grottenwanderungen), Mountainbiker, Reiter, Skiläufer und Kanufahrer vorfinden.
  • Weitere mögliche Sportaktivitäten sind Golfen, Canyoning, Floßfahrten, Rafting, Segeln und Schwimmen.


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