Chris Art & Travel


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Gardenroute

Südafrika




Von Hermanus über Knysna nach Jeffreys Bay

  • Die Route führt von Hermanus über Stanford, den Akkedisbergpas zur N 2 nach Riversonderend und weiter nach Swellendam. Von hier auf der N2 über Heidelberg und Riversdale und über die R 305 nach Stilbaai. Dann zurück zur N 2 und weiter zur Stadt George. Über einen Abstecher nach Oudthoorn über den beeindruckenden Outeniqua-Pass, mit mehren schönen Ausblicken, geht es zurück über George und alternativ zum 9 km entfernten Victoria Bay. Von hier über die schönen Orte Wilderness, Sedgefield und einem Exkurs Buffelsbaai nach Knysna.
  • Von Knysna geht es entlang der N2 nach Plettenberg Bay. Von hier weiter, über einen Abstecher zum Nature‘s Valley, zur Mündung des Storms River im Tsitsikamma Forest. Vom Tsitsikamma Forest nach Cape St. Francis und nach Jeffreys Bay.
  • Die Alternativroute führt landeinwärts über die Route 62. Von Swellendam über Suurbraak und den Tradouwspass nach Barrydale. Folgen Sie nun der R62 durch die heiße karge Landschaft der kleinen Karoo über Ladysmith und Calitzdorp nach Oudtshoorn.



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Die fantastische Garden Route zeichnet sich durch eine farbenfrohe Blumenwelt, sattes fruchtbares Grün, sanfte Hügel und Täler, kühle Flüsse, seichte Lagunen und eine Vielzahl an Tieren aus. Die abwechslungsreiche Natur und Landschaftskulisse ist ein Highlight jeder Südafrikareise.

Die Garden Route ist ein Eldorado für alle Outdoor Aktivitäten. Man findet fantastische Wanderrouten, tolle Golfplätze, ein Paradies für Wassersportler und Angler, Möglichkeiten für Paraglider, Reiter und Abenteuersportler.




Sehenswert auf dem Weg nach Oudtshoorn:


  • Reisende, die getrocknete Blumen lieben, sollten in Stormsflei an der N2 bei 'Country Flowers' anhalten. Das von außen unscheinbar wirkende Blumengeschäft birgt eine große Auswahl an getrockneten Blumen, einige für den Flugreisenden geeignet verpackt, und einen wunderschönen Garten.
  • Das kleine historisches Örtchen Swellendam liegt am Fuße der Langeberg Berge. Die Stadt ist die drittälteste Stadt Südafrikas. Viele restaurierte weiße Gebäude, alte Eichen und die schöne 'Dutch Reformed Church' machen sie zu einem charmanten Städtchen. Im 7 km entfernten Bontebok National Park kann man auf staubigen unbefestigten Strassen wenige Böcke entdecken.
  • Der Ort Stillbaai ist ein kleiner beschaulicher Ort mit herrlichen Stränden für ruhige Urlaubstage. Die großen Wellen der Region ziehen Wellenreiter aus aller Welt an. Der Ort ist ein beliebtes Sommerdomizil der Capetonians. Es gibt einige kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants. 10 km entfernt liegt abseits der kleine Ort Jongersfontein, mit einem traumhaft gelegenen Campingplatz und kleinen Wochenendhäusern. In Stillbaai und Jongersfontein findet man mehrere kleine nette B&B mit teilweise schönem Blick auf das Meer. (BILD 1 + 2)
  • Die Stadt der Aloe Pflanze ist Albertina. In der kleinen Aloe Ferox Factory wird alles über die Heilkräfte der Pflanze erläutert und man kann die Produkte kaufen. 4 Km von Albertina entfernt befindet sich die 'Garden Route Game Lodge'. Reisende, die schon einmal in einem großen Gamereserve im nördlichen Südafrika waren, werden wahrscheinlich enttäuscht sein. Gäste jedoch, die noch nie zuvor ein afrikanisches Reservat gesehen haben, könnten hier frei von Malaria einen guten Eindruck bekommen. Die Farm ist afrikanisch gehalten und wird wie ein Reservat geführt. Die geschmackvollen Log Cabins für 2 Pers. sind besonders zu empfehlen. Im Übernachtungspreis ist ein Game Viewing Drive inkludiert, auf dem man einige Elefanten, Cheetahs, Löwen, Gnus, Springböcke, Büffel, Rhinos, Zebras und Strauße zu sehen bekommt.




Sehenswert in Oudtshoorn
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Oudtshoorn ist das Zentrum der Straußenzucht. Alte viktorianische Häuser und prachtvolle Bougainvilleas zeichnen das Ortsbild.

  • In Oudtshoorn haben sich mittlerweile mehrere Show-Straußenfarmen etabliert. Das Tourism Bureau, in der Innenstadt, sollte Ihnen die geeignete Farm empfehlen können. Die Touren informieren über die Gewohnheiten der Strauße, die Geschichte der Straußenzucht und bieten meist ein Restaurant und Souvenirladen. Reisende, die sich eine fundierte Tour in Englisch nicht zutrauen, sollten nach der Farm fragen, die eine deutsche Führung anbietet. Oder fragen Sie Ihren Vermieter welche Farm er für die Interessanteste hält.
  • 30 km von Oudtshoorn entfernt liegen die Cango Caves. In den Tropfsteinhöhlen finden Sie Stalagmiten und Stalaktiten. Bei 18 Grad und extremer Luftfeuchtigkeit, führt eine einstündige Tour durch mehrere Räume mit spektakulären Tropfsteinformationen. Besucher die sportlich sind und keine Platzangst haben, wird auch eine Tour durch die schmalsten Gänge angeboten. Es ist ratsam sich vorab zu informieren.
  • Auf der Cango Wildlife Ranch kann man u.a. Näheres über die Aufzucht von Cheetahs erfahren.
  • Einer der neueren Game Lodges ist die Buffelsdrift Game Lodge. 7 Km von Oudtshoorn entfernt kann man hier frei von Malaria eine richtige afrikanische Safari erleben.
  • Auf der Fahrt von Oudtshoorn zu den Cango Caves gibt es einen Aussichtspunkt und am Raubenheimer Dam Abbieger einen schönen Picnick Spot.
  • Vom Outeniquapass hat man einen schönen Blick auf George.
  • Charmante, meist traditionelle B&B und Guesthouses sind in den letzten Jahren in der Region Oudtshoorn entstanden. Typisch für dieses Gebiet, sind auch Unterkünfte auf den umliegenden Farmen.
  • Abseits der Route liegt der Swartberg Pass, auch hier findet man viele Picnick Spots mit schönen Ausblicken.




Sehenswert auf dem Weg nach Wilderness:

  • Die große Stadt George bietet einige Sehenswürdigkeiten. Zudem einige Golfplätze und einige gute Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés. Besonderer Tipp: Das Restaurant King-Fisher ist ein Geheimtipp der Einheimischen. In dieser Restauration wird Ihnen zu erschwinglichen Preisen leckerer Fisch serviert.
  • Eine der schönsten Buchten entlang der Garden Route ist die Victoria Bay, die sich schmal in die steile grüne Küste eingegraben hat und nicht nur bei Wellenreitern beliebt ist. Im schmalen Tal der Bucht haben sich mehrere neue Apartmenthäuser etabliert, die besonders für Selbstversorger geeignet sind.
  • Der historische Zug 'Outeniqua Choo-Tjoe' fuhr früher von George bis nach Knysna. Auf der 3 stündigen Fahrt schlängelte sich, die Anfang des letzten Jahrhunderts gebaute Dampflokomotive, durch saftige Täler, über atemberaubende Brücken und entlang schroffer Felsen. Leider fährt der Zug nicht mehr.
  • Von George kommend findet man kurz vor Wilderness den Aussichtspunkt Kaaimans River Bridge. Von der Plattform konnte man früher den Outeniqua Choo-Tjoe über die spektakuläre Kaaimans River Brücke fahren sehen. In unmittelbarer Nähe findet man den Dolphin’s Point. Von hier kann man direkt auf die Lagune und den breiten Strand blicken. Mit ein wenig Glück heben am Hügel über Ihnen gerade einige Paraglider ab. Ein weiterer schöner Aussichtspunkt ist der ‚Map of Africa‘.




Sehenswert in Wilderness:


Die kleine Ortschaft Wilderness ist ein besonders romantischer Badeort an der Mündung des Touw und Kaaiman Rivers. Es liegt eingebettet in steile saftig grüne Gebirgshänge. (BILD 3 + 4)

  • In Wilderness findet man neben wunderschönen Badestränden, einer bezaubernde Lagune mit einem interessanten Boardwalk auch mehrere Süß- und Salzwasserseen. Verschiedene Wasserwege laden zum Kanu fahren ein.
  • Der größte Teil der Wilderness bildet einen Nationalpark mit 18 km Küstenlinie. Die Seen im Nationalpark bieten vielen Tieren, im besonderen Wasservögeln, ein erstklassiges Revier. Besonderer Tipp: Am nördlichen Ufer des Langvlei gibt es ein ruhig gelegenen Birdhide. Ein idealer Aussichtspunkt, um Vögel zu beobachten. Häufig sieht man hier Kingfisher und Kormorane.
  • Mehrere Hiking Trails führen durch den Wilderness National Park. Auch normale Wanderer ein paradiesisches Erlebnis. Auf den Trails entdeckt man immer wieder seltene Vogelarten, wie den farbenprächtigen Knyna-Lourie und den Pied Kingfisher.
  • Im Ort findet man kleine nette Restaurants und einige Arts & Craft Shops inmitten farbenfroher Vegetation, die zum Verweilen einladen.
  • Die Unterkünfte in Wilderness sind zahlreich. Es finden sich eine Vielzahl an schöner Guesthouses und B&Bs, teilweise in direkter Strandlange.
  • Persönlicher Tipp: Reisende, die viele Treppen nicht scheuen und die einen Weitblick über das Meer fantastisch finden, würde ich die erschwingliche Boadwalk Lodge empfehlen. Sie liegt hoch oben am Hang und bietet unterschiedliche Unterkünfte, wie z.B. einzelne Timber Lodges und meist einen traumhaften Blick auf die Lagune, den Ort und den Strand. Nähere Informationen finden Sie unter www.boadwalklodge.co.za.



Sehenswert auf der Alternativroute über die Route 62 'Country Route':

  • In Barrydale sind die Tradouw Cellars zu besichtigen.
  • Der Ort Calitzdorp im Gamka River Tal ist bekannt für seine getrockneten Früchte, Weine und seinen Port. In der Nähe liegt Boplaas, ein Thermalbad.
  • Reisende die Zeit mitbringen, sei eine Fahrt entlang der Route 62 empfohlen. Die längste Wine Route der Welt, führt auch nach Oudtshoorn. Die Strecke führt durch teils karge Wüstenlandschaft, teils üppige Täler und verbindet mehrere schöne Weinorte. (Eine weitere Teilstrecke finden Sie unter 'Winelands' Robertson Valley Wineroute)


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Sehenswert auf dem Weg nach Knysna:


  • Der nette Ort Sedgefield liegt malerisch auf mehreren Hügeln entlang einer verschlungenen Lagune. (BILD OBEN RECHTS). Das Seengebiet und mehrere lange ruhige Strände machen den Ort zum idealen entspannenden Urlaubsort unweit des hektischen Knysna. Der Ort ist zudem bekannt für seinen Wochenmarkt, auf dem man frische Produkte der Farmer der Umgebung kaufen kann. Hier werden Sie auch auf einige Deutsche Farmer treffen, die sogar Spargel anbieten. In Sedgefield gibt es Arts & Craft Shops und einige Cafés und Restaurants. Mehrere schöne B&Bs in Strandnähe bieten eine ruhige und schöne Urlaubsathmosphäre. Naturliebhaber finden entlang der Seen Wanderwege, vor allem entlang des Swartvlei können Sie Tiere und Vögel beobachten. Sedgefield ist zudem ein Hotspot für Paraglider.
  • Im dem wunderschönen Naturreservat Goukamma Nature and Marine Reserve finden Sie neben 220 verschiedenen Vogelarten auch Affen, Geißböcke und Otter. Am Ostende des Reservats kann man am Strand der Buffels Bay herrlich spazieren gehen und vielleicht Delfine und Wale antreffen. Neben schönen Wanderwegen finden Sie exzellente Picnick Areas, wie z.B. kurz vor der Buffel's Bay.



Sehenswert in Knysna:


  • Die Stadt Knysna gehört zu den touristischen Hauptattraktionen der Garden Route und hat dadurch seinen verschlafenen Kleinstadtcharakter etwas verloren. Landschaftlich jedoch ist Knysna mit seiner 18km² großen Lagune (Naturreservat) weiterhin ein außergewöhnlicher Ort. Knysna ist auch bekannt für seine unterschiedlichen Hölzer.
  • Gelungen ist die schöne Waterfront. Die zentral unweit des Zentrum an der Lagune liegt. (BILD 1 + 2)
  • Knysna zeichnet zudem ein großes Angebot an Art & Craft Shops aus, im Zentrum ein kleines hübsches Shopping Center sowie viele Pubs, Restaurants und Musikkneipen.
  • Ein Muss ist eine Fahrt zu den Knysna Heads. Fahren Sie von der N2 ab und auf den George Rex Drive, der Sie an der Ostseite der Lagune hinauf zu den Knysna Heads führt. Von hier hat man einen besonders schönen Blick über die Steilküste, das Meer und die Lagune. Die Einfahrt in die Lagune ist für jeden Segler eine Herausforderung. Viele Wracks liegen in unmittelbarer Nähe und sind ein Ziel für Taucher.
  • Die Knysna Lagune ist ein Paradies für Wassersportler und Angler, und aufgrund ihre Lage und artenreichen Vegetation ein Eldorado für Vögel. 280 Vogelarten findet man hier.
  • Knysna bietet zudem viel Kulinarisches. Die größte Austern-Zucht Südafrikas befindet sich in der Knysna Lagune. Auch an der Knysna Waterfront haben sich mehrere moderne, sehr schön gelegene Lokale etabliert. Bei einem Snack und einem Drink, kann man hier bei Sonnenuntergang einen unvergessenen Sundowner erleben.
  • Tipp: Es empfiehlt sich die Einheimischen nach guten Restaurants zu fragen, da die Auswahl sehr groß ist.
  • Da Knysna zu den meistbesuchten Orten entlang der Garden Route gehört, finden Sie in der Stadt und rund um die Lagune eine große Auswahl an B&B Unterkünften, Guesthouses und Hotels aller Arten und Kategorien.
  • Low Budget Tipp: Reisende, die auf ihrer Rundreise einmal sparen möchten, empfehle ich die 'Knysna Caboose' im Zentrum von Knysna. Das preiswerte und originelle Budgethotel im Jugendherbergsstil, ähnelt einem Fort aus Holz. Die Doppelkabinen, sind einem Zugabteil nachempfunden. Die Kabine ist winzig. Die großen Lounges in der Hotelanlage bieten jedoch Platz zum Verweilen. Selbst ein kleiner Swimmingpool wird geboten. Das inkludierte Frühstück ist einfach aber ordentlich. Selbstversorger finden einen großen gemeinsamen Küchenbereich. Hier trifft man Einheimische und Rucksacktouristen aus aller Welt.
  • Reisende, die sich beim Anblick der kleinen Kabine entschieden haben mehr Geld auszugeben, müssen nur über die Straße gehen. Hier findet man das zentral gelegene ‚Knysna Log Inn‘. Ein Komforthotel im markanten Holzfällerstil.




Sehenswert in Brenton-on-Sea:


Das kleine Städtchen Brenton-on-Sea liegt
malerisch an der Küste, südwestlich der Knysna Laguna. Allein die Fahrt hinauf bis zur Ortschaft ist einen Ausflug wert.

  • Die Häuser des kleinen Ortes schmiegen sich an einige Hügeltäler und an die traumhafte Steilküste bis hin zum weiten Traumstrand. (BILD 3 + 4)
  • Den traumhaften 5 km langen Strand kann man auf einer empfehlenswerten Wanderung nach Buffel's Bay erkunden, und mit etwas Glück einige der bedrohten 'African Black Oystercatcher' beobachten. Empfehlung: Man sollte die Tidenzeiten beachten.
  • Mehrere B&Bs sind in Brenton-on-Sea zu finden. Reisende, die gern abseits des Trubels unweit der Knysna Lagune Urlaub machen möchten, den empfehle ich das Brenton On Rocks 4* Guesthouse mit schönem Fernblick auf das Meer, welches durch seine Lage beeindruckt.



Sehenswert auf dem Weg ins Nature's Valley:


  • Das schöne Plettenberg Bay liegt knapp 30 km von Knysna entfernt und gehört zu den bekanntesten Urlaubsorten der Südafrikaner. Der Ort befindet sich in einer wunderschönen Bucht mit traumhaft langem Sandstrand und angenehmen Wassertemperaturen. Typisch für die Region ist das äußerst milde Klima. Hier sieht man Delfine, findet Stiefmütterchen Muschel und kann in der Umgebung wandern, reiten oder mountainbiken. Dieser Ort ist beliebt bei wohlhabenden Südafrikanern und bei Wassersportlern. Empfohlen wird ein Besuch des Robberg Nature and Marine Reserve. Man findet hier eine Vielzahl an unterschiedlichen Unterkünften.
  • Einen wunderschönen Strand findet man auch in Keurboomstrand. Eine Sackgasse führt zu einem schönen Strandabschnitt mit Holzstegen und Strandbistro. Zudem empfiehlt sich eine Kanufahrt nordwärts auf dem Keurboom River. Die Kanus kann man im Keurboom Nationalpark (zzgl. Parkgebühren) direkt an der N2 nordöstlich der Flussbrücke mieten. Hier findet man auch wieder viele schöne Vogelarten. (BILD 5 + 6)
  • Fast unberührt scheint die Natur im Nature’s Valley an der Groot River Lagune. Einem Naturschutzgebiet am Rande des Tsitsikamma. Die traumhaften Strände und die Ruhe der weiten Lagune mit dem Gebirgspanorama sind wunderschön. (BILD 7+8).



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Sehenswert auf dem Weg nach Jeffreys Bay:

  • Sehr beeindruckend ist die Brücke über den Bloukrans, wo man auch Bundgyjumpen kann. (BILD 1)
  • Der Tsitsikamma National Park ist 68 km lang. Tsitsikama ist ein Khoi-San Wort für einen Ort mit vielen Wassern. Hier trifft man auf dichten Wald, Gebirgsfynbos, Moose, Farne und einen ausgeprägten Wildbestand mit Buschböcken, Buschschweinen, Leoparden, Ottern, Böcken und 250 Vogelarten. Die tiefe Schlucht des Storms River ist ein bizarres Gebilde schroffer Felsen. Die Mündung sollten Sie unbedingt besuchen. Ebenso typisch für dieses Naturschutzgebiet ist der Yellowwood Baum. Dieses Reservat ist das älteste und größte Marine Reserve Afrikas. Die unberührt wirkende raue Küste zieht jeden Fotografen in seinen Bann. Für den Park wird ein Eintrittspreis verlangt. Man sollte sich Zeit nehmen um die vielen fantastischen Wanderwege zu erkunden. (BILD 2)
  • Einer der berühmtesten hiking trails ist der 'Otter Trail', ein Küstenwanderweg. Auf der ca. 5 Tage dauernden schweren Wanderung entlang des ersten offiziellen Wanderwegs des Landes, sieht man Wale, Delfine, Robben und Otter. Wer diese Wanderung plant, muss top fit sein.
  • Besonderer Tipp: Reisenden, die nur wenig Zeit mitbringen würde ich den ersten Teil des Otter Trails den 'Waterfall Trail' empfehlen. Die 2,8 km (one-way) lange schwierige Halbtageswanderung führt entlang des Meeres, vorbei an zerklüfteten Felsformationen zu einem wunderschönen Wasserfall. (Dauer ca. 3-4 Std.) Sie beginnt vom Parkplatz Oceanettes Seestelle und ist ein Highlight für jeden Naturliebhaber. (BILD OBEN LINKS + 3)
  • Tipp: Wer die Region deutlich bequemer erwandern möchte, dem empfehle ich das all inclusive Pauschalarrangement 'Dolphin Trail'. Die 3 tägige Wanderpauschalreise, mit Verpflegung und Übernachtungen in unterschiedlichen Chalets, führt entlang der Küste der Tsitsikamma Region. Das Gepäck wird voraus geschickt und ein kundiger Wanderführer erläutert die Vegetation und Meereskunde. Nähere Informationen finden Sie unter: www.dolphintrail.co.za.
  • Ein weiteres Highlight ist die schöne Brücke über den Stormsriver. Hier findet man auch ein Restaurant und Information. Von mehreren Aussichtspunkten hat man einen sehr beeindruckenden Blick in die tiefe bizarre Schlucht und kann auch über die Brücke spazieren.
  • Persönlicher Tipp: Wer eine besondere Unterkunft sucht findet diese in der 'the Fernery Lodge & Chalets. Fantastische Holzchalets, die individuell eingerichtet sind und besonders für Paare geeignet sind, liegen hoch oben an einem steilen Flussbett mit schönem Fernblick aufs Meer. Die 4 * Lodge ist sehr weitläufig, bietet auch andere Unterkünfte, ein gutes Restaurant und ist eine Oase der Ruhe weit ab vom Massentourismus. Nähere Informationen findet man unter www.forestferns.co.za. Der Abbieger zur Fernery liegt 4 km östlich der Storms River Brücke, von dort führt eine 8 km lange anstrengende unbefestigte Nebenstraße, südlich zur Fernery (beschildert). (BILD 4)
  • In dem malerischen Ferienort St. Francis Bay dürfen nur Häuser gebaut werden, die eine weiße Fassade und ein schwarzes Dach haben. Viele der Dächer sind mit Reet gedeckt. Das Örtchen ist mit Wasserwegen durchzogen, so dass jedes Haus über seinen eigenen Anlegesteg verfügt. Eine Lagune und ein schöner Strand bieten viel Abwechslung nicht nur für Wassersportler (BILD 5 + 6)
  • Eine Fahrt hinaus zum Cape St. Francis ist eine schöne Abwechslung. Außerhalb der Sommerferien kann man hier die Ruhe genießen. Neben dem weitläufigen Strand mit anschließendem Naturreservat, ist der pittoreske historische Leuchtturm von 1878 die Fahrt unbedingt wert. Mehrere sehr schöne B&Bs, Apartments und Guesthouses bieten eine schöne Urlaubsatmosphäre. Wellenreiter und Naturliebhaber zieht es hierher. (BILD 8).
  • Der Ort Jeffreys Bay ist eine beliebte Urlaubsdestination mit schönen Stränden. Daher findet man eine gute touristische Infrastruktur. Wellenreiter und Surfer finden in der Bucht ein ideales Revier. (BILD 7)


Es gibt eine Vielzahl an weiteren Sehenswürdigkeiten entlang der Garten Route.


Sehenswert abseits der Route:

  • Der Gamtoos River Mouth ist eine weite Dünenlandschaft am Meer.
  • Vielen ist Port Elizabeth als die ‚friendly city‘ bekannt, die Windsurfer und Segler bezeichnen sie jedoch als, 'the windy city‘. Das Klima der Stadt wurde mit dem viertbesten der Welt bewertet. In der Innenstadt ist die City Hall und die Main Public Library interessant. Die Strandpromenade ist sehr schön und das ‚Museum und Ozenarium‘ sehr sehenswert. Im Schlangenpark gibt es neben vielen interessanten Schlangen auch Krokodile, und im Tropenhaus können Sie zahlreiche Vögel und Flamingos aus der Nähe betrachten.
  • 72 km von P.E. entfernt liegt der Addo Elephant National Park. Er bietet in Konkurrenz zum preisgekrönten privaten Shamwari Game Reserve eine günstige Alternative, um im Eastern Cape einen Hauch typischer Safari-Atmosphäre zu erleben. Eine Übernachtung in preiswerten einfachen Rundhütten ist möglich.
  • Reisende, die das perfekte Afrika-Erlebnis möchten, können im noblen Shamwari Game Reserve mit Wildhütern auf die Suche nach den Big Five gehen. Die Unterkünfte sind besonders luxuriös und relativ teuer.


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